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 Zombie Rat

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Wachtelkind
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BeitragThema: Zombie Rat   Mo Dez 23, 2013 3:09 am

Sie wussten nicht seit wie lange diese Krisensituation ihr Land schon befallen hat. Sie wussten nicht was sie tun sollten um zu überleben. Sie wussten nur dass sie in diesem Haus bleiben sollten bis sie kein Essen und Wasser mehr hatten. Sie waren zu viert. Zwei Männer, eine Frau, ein Mädchen. Vater, Mutter, Tochter, Onkel. Ein Farmhaus, ohne Farm. Das Getrappel der Ratten war erträglich, im Vergleich zu dem Gestöhne der Zombies. Die Mutter stand im Flur mit einem Karton in den Händen. Sie starrte auf einen Lüftungsschacht, die Gitter waren beiseitegeschoben und die Nägel fehlten. Die Öffnung führte in einen kleinen Raum. „Ratten…“, murmelte sie angewidert, „David! Kannst du hier im Flur das Gitter zu machen?“
„Warum denn?“, fragte eine Männerstimme von unten. „Weil ich nicht will das Melanie gebissen wird.“, sie wartete einige Momente auf die Antwort. Schließlich kam ihr Partner die Treppen hoch, in der einen Hand einige Nägel, in der anderen ein Hammer. Die Frau lächelte David an. Dieser hockte sich vor das Loch und schob das Gitter wieder davor um die Ecken in die Wand zu schlagen. Dann erhob er sich wieder und sprach etwas zu ihr, beide gingen nach unten. In dem kleinen Raum, neben dem zugenagelten Loch, hockte eine junge Frau. Sie hatte die Luft angehalten. Nachdem die Fremden die letzten Stufen zum knarren gebracht hatten, nahm sie die Kekspackung wieder in die Hände und begann zu knabbern. „Ratten…“, murmelte sie, „Ratten…“

Die Nacht war herein gebrochen. Die Fremden erzählten über Zombies die sich an der Südseite des Hauses zu schaffen gemacht hatten. Melanie wäre beinahe gebissen worden. Die Frau in der Wand hatte sich bis zum Wohnzimmer hinab gearbeitet. Sie ist den Ratten nach gekrochen. Ihr schwarzer Mantel war grau vom Staub und an dem Metall ihrer Schuhe sammelten sich Spinnenweben. Sie lehnte sich gegen einen Balken und lauschte. „Sie kommen immer näher. Steve wurde gebissen, er ist tot.“, das war der Mann. „Aber wir haben hier gutes Essen, wir müssen hier bleiben.“
„Warum?“
„Woanders gibt es nicht einmal Wasser.“
„Lass uns doch alles mitnehmen.“
„Genau, den ganzen Wassertank…“, die Frau in der Wand verdrehte die Augen. Sie würde heute gehen, diese Fremden hielt sie nicht mehr aus. Also machte sie sich durch die engen Öffnungen auf, um den Ausgang zu suchen. Es dauerte nicht lange da tat sich vor ihr ein kleines Loch auf. Gerade mal groß genug damit ein Kind durch krabbeln konnte. Aber sie schaffte es sich durchzuzwängen und lief mit ihrem Gepäck durch den dunklen Wald. Hie und da trotteten einige Zombies entlang. Aber ihr Mantel verschwamm mit der Umgebung und durch ihre flinken Bewegungen hörten sie sie nicht. Nur ihr Geruch verriet die Frau manchmal. Doch ihre Machete tötete schnell. Plötzlich erkannte sie in der Ferne ein Licht. Sie rannte darauf zu und fand einen Lagerplatz, das Feuer glomm noch etwas. Ein Mädchen lag daneben. An ihrer Hand befand sich ein Kratzer. Die Frau schlich um das junge Geschöpf herum und klaute sich den Rucksack der Infizierten. Dann setzte sie sich auf die andere Seite des Feuers und kramte nach etwas Essbaren. Sie fand wieder einmal Kekse, diese verschlang sie gierig. Plötzlich bemerkte sie dass das Mädchen aufgewacht war und nur noch so tat als wenn sie am schlafen wäre. „Ich weiß.“, meinte die Frau und aß weiter, „Ich weiß.“
„Lass meine Sachen.“
„Oder?“
„Ich töte dich.“, sie setzte sich auf und zeigte der Frau die Wunde an der Hand, „Ich wurde infiziert! Wenn du nicht auch zum Zombie werden willst, lass mich!“
„Hm…“, die Frau warf die leere Kekspackung beiseite und nahm sich einige Fruchtgummis. „Hey!“, rief das Mädchen wütend, „Ich bin krank! Ich mache aus dir ein Monster! Willst du das?“
„Ich bin schon ein kleines Monster.“, meinte die Frau und verdrehte die Augen als sie merkte, dass sie wieder zu viel am reden war, „Schlaf weiter Zombie.“
„Noch bin ich kein Zombie. Darum brauche ich das was du da am essen bist.“
„Du wirst auch kein Zombie.“, die Frau nahm sich noch einige nützliche Dinge, dann stand sie auf und ging weiter. „Hey du blöde Kuh!“, kreischte das Mädchen. Es stürmte hinter ihr her und packte sie an der Schulter. „Guck!“, sie drückte der Frau die Hand ins Gesicht. Diese war wenig beeindruckt. „Als erstes heißt es nicht guck sondern sieh. Als zweites bekomme ich keine Luft weil du am stinken bist.“, das Mädchen zog sich einige Schritte zurück. „Gib mir was du gestohlen hast!“
„Nein, du brauchst sie nicht mehr…bist doch ein Zombie.“
„Bin ich nicht!“
„Bist du wohle.“
„Nein!“, kreischte das Mädchen als ein echter Zombie sie von hinten packte und in den Hals biss, „Hilf mir!“
„Nö.“, sagte die Frau, „Ich helfe keinen Zombies.“, sie wand sich zum Gehen ab. Plötzlich gruben sich abgenutzte Zähne in ihren Oberarm. „Verdammt.“, zischte sie und riss ihre Machete von dem Halter an ihrem Gürtel. Sie tötete mit einem Hieb den Zombie. Das Mädchen hatte sich von ihrem Angreifer befreit, sie war nicht nur von ihrem Blut verschmiert, sondern auch von Eingeweiden, Galle und Schleim. Dann wanderte ihr Blick auf die Wunde von der Frau und ein Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Während sie sich so anstarrten schlurften noch mehr Zombies auf sie zu. „Du hättest nicht so kreischen sollen.“, bemerkte die Frau. „Warum? Es war eh egal! Jetzt bin ich komplett eine von ihnen. Sie werden dich fressen.“, das Mädchen stürzte sich auf die Frau als deren Arm zu brennen begann, „W-was?“
„Brandkapseln.“, stellte die Frau lächelnd klar, „Beginnen zu brennen und töten die Viren der Zombies ab. Was glaubst du denn?“, das junge Zombiemädchen starrte sie mit offenem Mund an. „Ich brauche dein Blut!“, kreischte sie und kratzte an der brennenden Wunde. „Geh weg!“, knurrte die Frau und schlug der anderen mit dem Machetengriff auf den Kopf. Es knackte laut. Sie holte noch einmal aus und brach dem Mädchen dann den Schädel in zwei. Dann packte sie ihre Sachen schnell zusammen und lief weg.
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BeitragThema: Re: Zombie Rat   Mo Dez 23, 2013 3:32 am

Ok also ich find die Geschichte schonmal wieder echt toll^^, sie ist interessant und man möchte eigendlich schon wiessen wies weiter geht.

Ich kann mich aber bei der Schreibweise nicht wirklich festlegen in welchem Sprachstil du jetzt schreibst, ich denkmal Jugendstil oder so was.
Dann hättest du die Frau villt. noch etwas genau beschreiben können, nicht nur den Mantel und einen Teil der Schuhe.^^
Zum Schluss finde ich es dann noch verwirrend wie das mit dem Zombiesein und nicht sein ist. Aber das ist jetzt nich so schlimm ist ja in vielen Geschichten so das man das am Anfang noch nicht versteht. Ich finde nur das das mit dem Töten des Mädchens und allgemein das Treffen mit dem Mädchen irgendwie etwas komisch war. Ich weis nicht ich würde die Frau evtl. nur nen kleinen tick seriöser (wie auch immer man das schreibt) machen und sie nicht immer wie einen Teenager oder ein klein Kind sprechen lassen.

Ansonsten großes Lob^^
bin gespannt wies weiter geht
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BeitragThema: Re: Zombie Rat   Mo Dez 23, 2013 4:34 am

Die Frau kam an einer Straße an, sie war die ganze Nacht durchgelaufen aber kein bisschen müde. Nach einiger Zeit endschied sie sich dafür nach rechts zu gehen. Links erhielt man immer den Ausgang des Labyrinths. Sie wollte weiter hinein. Immer tiefer in diesen Schlamassel gezogen werden. Nach einigen Stunden kam die Frau an einer Tankstelle an. Sofort stürmten zwei Männer nach draußen und zielten mit Gewehren auf sie. „Verschwinde!“
„Weshalb? Ich bin eine blonde, junge Schönheit.“, die blonde, junge Schönheit wusste nicht ob sie in den Augen anderer schön war. Sie fand sich selber einfach unwiderstehlich. Langes Haar mit seltsamen, eigenständigen Wirbeln. Und ihre blaue Augen hinter der roten Brille. Sie lächelte etwas. Einer der Männer grinste zurück. „Die Tusse hat recht, sie ist hübsch. Hey.“, er wand sich an den anderen, „Wieso kümmern wir uns nicht um die? Wenn du weist was ich meine.“, die beiden lachten widerlich. Während sie abgelenkt waren, bemühte sich die Frau ihre Zähne beim lächeln zu zeigen. Dann schlenderte sie über die Straße zu den beiden hinüber. „Du bist dreckig.“, schmunzelte einer der Ekelpakete, „Zieh deine Sachen aus und wir machen sie für dich sauber…irgendwann.“
„Danke, aber ich kümmere mich selber um mich.“
„Ey.“, einer packte sie am Arm, „Denkst wohl wärst Herrin der Zombies, was?“
„Ihr seid blind. Mit Blinden kann ich nichts anfangen. Wenn du aufgepasst hättest, wüsstest du dass du mir in eine Wunde gefasst hast.“, der Kerl zog schreiend die Hand zurück als er das verbrannte Fleisch bemerkte. „Bitte sei etwas stiller, ja?“, bat die Frau und zog ihre Machete. „Blöde Schlampe! Wir haben Knarren!“
„Nicht mehr lange.“, sie griff nach einem Gewehr und warf es zurück auf die Straße, dann nach dem anderen und tat dasselbe. Sie konnte dies einfach tun da die beiden damit nicht gerechnet hatten und es schockiert über sich ergehen ließen. Danach wurde die Lähmung schwächer, aber sie waren nun unbewaffnet. „Ich weiß schon was ich mit euch beiden anstellen kann.“, sie hob die Machete und zwang die beiden in die Tankstelle zurück. Einen von ihnen fesselte sie an einen Automaten, den anderen an einer Türklinke. „Was willst du von uns?“, brüllte einer der Männer. „Nicht viel.“, die Frau trat hinter die Theke, plötzlich brach ein Zombie aus dem Müll heraus der dort lag. Er hatte seinen Unterkörper verloren und packte ihr Bein. „Igitt!“, knurrte die Frau und richtete die Spitze der Machete auf seinen Kopf. Bevor sie zustechen konnte, biss er ihr in den Fuß…was hieß…er versuchte es. Die Stiefel waren mit gehärtetem Metall an Spitze und Ferse verstärkt worden. „Ich bin vorbereitet mein Freund.“, flüsterte sie und trat ihm dann ins Gesicht. Sie drückte ihm die Klinge durch den aufgeweichten Kopf. „Was bist du für eine?“, fragte einer der Männer. „Ich?“, sie antwortete aber nicht. Die Frau suchte sich eine Nadel und einen Faden zusammen um ihre Wunde zu nähen und den Mantel zusammen zu flicken. Sie fand noch einen weiß-schwarz gestreiften Schal den sie sich umwarf. Dann wand sie sich den Männern wieder zu. Die Frau hockte sich vor einen der beiden und ritzte ihm den Hals etwas auf, weit genug dass er nicht verblutete. „Was soll der Scheiß?“
„Hab ich im Comic meiner Tochter gelesen.“, sie setzte ihre Arbeit in beängstigender Ruhe fort. Streifte das Blut des Zombies von der Machete und rieb es in die Wunde des Mannes. Dann schnitt sie ihm die Ärmel ab. Durchtrennte die Haut an den Schultern, dann schnitt sie in das Fleisch. „Ah!“, brüllte der Mann los. Die Frau hielt inne damit er schwieg. Sie drückte ihre Hand gegen sein Kinn, sodass er den Kopf in den Nacken legen musste. Dann zog sie ein kleines Taschenmesser, wählte die kleinste Klinge und schnitt ihm in den Hals. Durch ihren starken Griff schaffte er es nicht den Mund zu öffnen und zu schreien. Langsam operierte sie die Stimmbänder hinaus. Schließlich ließ sie ihn los, tupfte das Blut etwas weg und wand sich dann wieder dem Absäbeln der Arme zu. Dies tat sie mit dem einen, dann mit dem anderen. Am Ende betrachtete die Frau die beiden Männer, wie sie am Boden lagen und sich herum quälten. „Der Kiefer.“, murmelte sie. Wieder den Kopf zurück drücken. Den Schuh in der Mundhöhle platzieren und auftreten. Es knackte. „Perfekt.“, stolz betrachtete sie die beiden abgebrochenen Kiefer. Aus Draht und Bügel bastelte sie sich zwei Maulkörbe die den beiden noch um gebunden wurden. In der Tankstelle fand sie genügen Material um zwei Halsbänder zusammen zu kleben. Mit diesen wurden ihre neuen Sklaven ebenfalls geschmückte. Draußen stand ein Motorrad, kaputt. Die Männer schaffte die Frau noch schnell nach draußen, band an sie das Gefährt und einige andere Sachen. Die Nacht über verbrachte sie in der Tankstelle. Am nächsten Morgen war sie im Besitz von zwei Zombies die weder bissen, riefen noch griffen. Sie trugen das Motorrad und alles andere, und die Frau konnte sie an den Halsbändern hinter sich her führen.


Zuletzt von Wachtelhimmel am Mo Dez 23, 2013 5:10 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zombie Rat   Mo Dez 23, 2013 4:46 am

Also das erste was mir schonmal aufgefallen ist, wäre die Wiederholung in den ersten zwei Sätzen
"Frau kommt an einer Straße an" ich weis jetzt auch nicht genau wie aber villt. das du das mit na anderen beschreibung machst bein z.B.

Ok O.o das ist jetzt etwas abgedreht.......aber gut geschrieben, hab nicht mehr auszusetzten.
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