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 Darkness Hearts

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Mondfeuer
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BeitragThema: Darkness Hearts   Fr Jan 16, 2015 3:45 am

Hey Leute! Ich habe angefangen eine kleine Lebensgeschichte von Mondfeuer zu schreiben und wollte das ihr sie auch mal Lesen könnt! ^-^ Meine Geschichte ist zwar noch nicht fertig aber...wie gesagt will ich das ihr an ihr auch teil haben könnt ouo. Ich werde dann ab und zu die Kapitel hier rein schicken ouo. Ich will euch nicht mehr abhalten die Geschichte zu lesen und wüsche euch viel Spaß! O3O
Moony

Darkness Hearts
Prolog
In der Dunkelheit der Nacht saß eine Katzenartige Silhouette an dem vor sternenglizerndem Fluss und starrte dort hinein. Als plötzlich ein lautes knacksen zu hören war drehte die Gestalt ruckartig den Kopf in die Richtung und saß mit gespitzten Ohren da bis das Tier, das das Geräusch verursacht hatte, aus dem Wald heraus ging. Die silberne Katze mit weißen Streifen am Rücken, die am Fluss gesessen hatte, starrte die hellbraune an. „Habichtsturm? Was machst du hier? Hab ich dir nicht gesagt das ich heute alleine bleiben will?“, fragte die silberne Kätzin. „Ich weiß Kristallschimmer, aber ich möchte mit dir etwas wichtiges Besprechen.“ Kristallschimmer schnaubte. „Schon wieder eine Ausrede zu mir zu kommen? Aber na gut, lass hören was es diesmal gibt.“ Habichtsturm senkte erleichtert den Kopf und setzte sich neben die Kätzin. „Ich habe ein Gefühl das etwas bei den Katzen nicht stimmt. Als würden sie sich alle...umbringen wollen...“ murmelte der Kater der Sterne und sah Kristallschimmer mit geqäulten Augen an. „Wie kommst du den darauf Habichtsturm?“, miaute sie überrascht und ihre üble Stimmung wurde zur Neugier. Habichtsturm blickte nun mit abwesendem Blick in den Fluss. „Ich träume jede Nacht das die Katzen der Dunkelheit sich vermehren, das mehr Katzen der elemente zu den Dunklen werden und ihre Kräfte dazu benutzen wollen uns alle zu töten, mehr Katzen zu sich zu locken. Vielleicht werden sie sogar irgendwann uns alle auslöschen das nur noch sie bleiben...“ Kristallschimmer legte die Ohren an und schnitt ihrem Gefährten das Wort ab:“Als würden sie jemals uns alle vernichten! Wir sind diejenigen die sie im Zaun halten und sich verbannt haben. Wir würden das merken! Und wir könnten es aufhalten. Schlieslich sind wir die stärksten von den Elementen Katzen!“ „Also denkst du das ich unrecht habe?!“, fauchte der braune Kater und sprang auf die Pfoten. Kristallschimmer sprang ebenfalls auf mit gesträubten Pelz. „Du weißt das die Dark Hearts nie es wagen würden uns nicht zu gehorchen auch wenn sie böse sind!“ Mit den Worten wirbelte Kristallschimmert herum und lief in den Wald. Habichtsturm wollte ihr hinterher rufen doch lies es bleiben und senkte traurig den Kopf und setzte sich an den Fluss. Oh, Kristallschimmer...Zeiten ändern sich und nicht immer kann alles friedlich sein...

Kapitel 1
„Mondjunges wach auf! Du weißt das heute ein wichtiger Tag ist!“ Mondjunges öffnete langsam die Augen und erblickte Himmelsjunges der aufgeregt mit dem Schwanz schlug. Das Junge rappelte sich auf und schüttelte sich das Moos aus dem Pelz. „Ich weiß was heute ist! Heute werden wir unser Element kriegen!“ miaute Mondjunges und stupste Himmelsjunges an. Das braune Junge mit den schwarzen Streifen sprang das schwarze Junge an und Kämpften spielerisch. Schattenfrost blickte verschlafen auf als ihre Jungen gegen sie prallten. „Passt doch auf meine kleinen! Ich will doch nicht das ihr ausseht wie ein Igel wenn ihr ernannt werdet.“ Mondjunges und Himmelsjunges hörten sofort auf zu Kämpfen als sie ihre Mutter hörten. „Natürlich werde ich nicht wie ein Igel aussehen! Den ich bin ja den mutigste von allen! Ich werde zu einem Sternenkrieger!“, miaute Himmelsjunges hochmütig und sah seine Schwester aus dem Augenwinkel an um zu sehen wie Mondjunges reagierte. „Pffff...ist doch egal ob du ein Sternenkrieger wirst oder nicht...ich will ein Feuerflügel werden!“, knurrte Mondjunges und warf Himmelsjunges spielerisch um. Schattenfrost seufzte leise und packte Himmelsjunges am Nackenfell und zog ihn von Mondjunges weg. „Kommt macht euch bereit für den Test!“, murmelte sie und putze ihr Junges. Mondjunges sah die beiden an und wollte davon traben als eine andere Katze sie am Nackenfell packte und anfing zu putzen. „HEY! Ich kann mich selber waschen, Federfrost!“ zischte Mondjunges empört auf und strampelte mit ihren Pfoten. „Ich will doch nur das du perfekt aussiehst. Und auserdem komme ich an Stellen dran an die du nicht kommst!“, sagte Federfrost und leckte Mondjunges Fell solange bis es glänzte. Das schwarze Junge grummelte sauer vor sich hin und beobachtete ihren Bruder der stolz im Bau herum stolzierte. „Alle Katzen der Geburtsstätte versammeln sich für eine Versammlung!“ Mondjunges spitzte aufgeregt die Ohren und sprang auf die Pfoten. Endlich! Endlich werde ich Lehring! Dachte sie und rannte nach draussen und vor erstaunen fielen ihr fast die Augen aus dem Kopf. „WOW! Ich hätte nie gedacht das noch so viele in der Geburtsstätte sind! Und in den anderen Gruppen sind ja noch mehr Katzen nicht wahr?“, miaute Mondjunges und sah ihre Mutter an die nach gekommen war. Himmelsjunges stolzierte nach drausen, die anderen Jungen kamen ebenfalls langsam heraus. Mondjunges beobachtete ihren Bruder verächtigt und rannte in die mitte des Kreises den die Katzen gebildet haben. Mondjunges sah sich um. Sie konnte ein paar Wasserklauen, Frostkämpfer und sogar Sternenkrieger erkennen. Das schwarze junge sah sich nochmal um und wartete bis alle jungen da waren. Etwas genervt beobachtete sie Himmelsjunges der immer noch vor  den Kätzinnen und ihrer Mutter angab. Warum muss er immer so tun als wäre er der beste? Ich hoffe ich komme nicht in den gleichen Ort wie Himmelsjunges um seine Angeberei zu hören! Dachte Mondjunges und sah weg. Endlich kam Himmelsjunges angerannt und die letzten Jungen folgten ihm. „Ich frage mich wann es anfängt...“,“Hoffentlich werde ich es schaffen...“,“LASS MICH WOLKENJUNGES! DAS TUT WEH!“. Das schwarze Junge hockte sich hin und verschloss die Ohren wegen der vielen Stimmen die Laut miteinander sprechen. Langsam verstummten die Stimmen und sahen respektvoll eine kleine Gruppe von Katzen an die sich einen weg in die Mitte bannte und auf einen riesigem Felsen sprang, der Ursprungs Felsen. „Ich bitte alle ruhig zu bleiben!“ rief eine hellbraune Katze die kleine Fellbüschel auf den Ohren hatte. „Ich bin Habichtsturm, ein Kater der Sternenkrieger und der Vertreter von ihnen. Heute wird eine ausgewählte Gruppe von Jungkatzen ihren Ort finden wo sie ein lebenlang leben und dienen werden. Ich rufe nun die Jungen auf.“, miaute Habichtsturm klar über die riesige Lichtung und Katzen um Mondjunges und Himmelsjunges murmelten überrascht. „Seid wann haben sie es geändert das alle Jungen auf einmal ausgebildet werden?“,“Ich denke sie machen es jetzt so das kleine Gruppen von Jungen nun Lehrlinge werden, weil es sonst zu viele sind die man überwachen kann“. Mondjunges hörte dem Gespräch zu und Himmelsjunges flüsterte zu ihr:“Ich hoffe wir werden ausgewählt! Es ist langweilig in der Jungenstube zu hocken und noch einen Mond zu warten!“ „Ja, aber was wenn wir nie ausgewählt werden? Oder vielleicht sogar nie unser Element finden? Dann werden wir hier ewig bleiben!“, zischte Mondjunges panisch und verstummte als Habichtsturm um ruhe mit seinem Schweif bittete. „Ich weiß das ihr euch nun fragt warum wir die Regel geändert haben ohne euch zu fragen oder Bescheid zu geben. Aber Mit weniger Jungen ist es einfacher alle zu beobachten und wir müssen nicht die ganzen Sternenkrieger holen.“ Er machte eine Pause. „Die Jungen sind: Nachtjunges, Mondjunges, Himmelsjunges, Abendjunges, Regenjunbges und Schwalbenjunges. Ich gebe euch nun die Katze die euch beobachten wird: Kristallschimmer geht mit Mondjunges, Schneeflügel mit Schwalbenjunges, Farnfeder mit Nachtjunges, Giftauge mit Himmelsjunges, Grauherz mit Abendjunges und ich mit Regenjunges. Findet euch zusammen und geht los!“ Mit den Worten sprang der Kater der Sternenkrieger hinab und verschwand zwischen den jungen Katzen. „Viel glück, Mondjunges! Hoffentlich werde ich einer von ihnen...“, miaute Himmelsjunges glücklich und lief zu der Gruppe. Dir auch viel Glück Bruder. Aber ich werde ein Feuerflügel! Dachte sie und folgte ihm ebenfalls. Die Kätzin lief zwischen den Katzen und wurde plötzlich ruckartig am Schweif gezogen. Mondjunges schrie erschrocken auf und plumpste auf den Boden. Schnell sprang die schwarze Kätzin auf und knurrte als sie eine riesige weiße Katze mit silbernen Streifen auf den Rücken sah. „Wer bist du?“ zischte Mondjunges und sträubte ihr Fell und reckte den Hals um größer zu wirken als sie eigentlich ist. Die Kätzin schubste sie schon wieder auf den Boden, wie ein Moosball. „Ich bin deine Partnerin die dir alles erklärt und dir etwas den weg leitet um eine Katze mit Kräften zu werden!“, grollte sie zurück. Mondjunges Mut verschwand blitzschnell und jetzt fühlte sie sich ganz klein in ihrem Fell. „Entschuldigung! I-ich dachte das du mich angreifen wolltest!“ piepste Mondjunges und starrte mit großen Augen hinauf. Kristallschimmers Fell legte sich hin und sie packte das Junges am Nackenfell und zog sie hoch das Mondjunges wieder stand. „Nun du kennst wahrscheinlich schon alle arten die du werden kannst oder?“ Mondjunges nickte schnell. „Gut, aber du weißt bestimmt nicht wie du dieses Element bekommst was du sein willst, oder?“ „Nein das weiß ich nicht, Kristallschimmer!“ „Du musst das Element berühren, aber wenn du es berührst wird es versuchen von dir Kontrolle zu übernehmen, deshalb musst du mit ausgefahrenen Klauen um dich kämpfen!Aber du musst vorsichtig sein, den es gibt nur ein Element das du  Beherrschen kannst. Nur selten gibt es Katzen die zwei Beherrschen können.“ „Ist es dann nicht gefährlich?“, miaute Mondjunges, immer noch mit großen Augen, zu Kristallschimmer hoch blickend. „Ja es kann sogar tödlich enden wenn du das Element nicht haben kannst. Zum Beispiel wenn du eigentlich nur Wasser haben kannst und du Feuer haben willst und du es berührst würdest zu verbrennen.“ Mondjunges starrte geschockt zu ihrer Partnerin hoch. „W-was?“, „Mach dir darum keine Gedanken. Gehen wir!“ miaute Kristallschimmer vergnügt und winkte mit der Schwanzspitze. Mondjunges, vor Schock die Augen weit aufgerissen, folgte Kristallschimmer in den Wald.

Kapitel 2
Mit immer noch leerem Blick folgte Mondjunges Kristallschimmer in den Wald und achtete nur auf den Weg den sie gingen. Und was ist wenn ich dabei sterbe? Dachte sie und knallte gegen die Sternenkriegerin als diese plötzlich stehen blieb. „So fang an zu suchen.“, miaute die silberne Kätzin und sah Mondjunges über die Schulter an. Das Junge schluckte und sah sich um. Ich möchte ein Feuerflügel werden...aber wo ist Feuer? Ich fange lieber mit den Pflanzen an... Mondjunges trabte auf einen Baum und sprang ihn hoch. Sie versuchte hoch zu klettern. Sie rutschte etwas ab und Mondjunges drückte sich gegen den Baumstamm. Sie leerte ihre Gedanken und versuchte eins mit dem Baum zu werden und dabei hielt sie etwas die Luft an. So verharrte die kleine Kätzin bis ihr die Luft ausging und sie nach Luft schnappte. Als sie die Luft einatmete rutschten ihre Krallen auf dem Stamm aus und sie fiel mit einem dumpfen Knall auf den Boden. Kristallschimmer ging zu ihr und sah Mondjunges an. „Eine Pflanzenschlinge werde ich hundert prozent nicht...“ miaute die schwarze Kätzin und stand auf. „Dann siehe dich weiter um.“, meinte die ältere Katze einfach und setzte sich hin und wusch sich das Fell. Mondjunges schnaubte. Warum kommt Kristallschimmer mit mir wenn sie sich sowieso nur wäscht? Dachte Mondjunges wütend und trabte zum Bach. Dort watete sie hinein und stand da, den Bauch eingezogen und die Muskeln angespannt. Werde eins...Sie stand wieder etwas länger im Bach und als die kälte vom Wasser ihre Haut berührte sprang Mondjunges kreischend aus dem Wasser. „WIE KÖNNEN DIE WASSERKLAUEN NUR DAS ERTRAGEN? Brrrr!“, schrie sie auf und leckte sich hektisch das nasse Fell ab. Kristallschimmer schnurrte nur belustigt und sah von ihrer Wäsche auf. Als Mondjunges das schnurren hörte blickte sie Kristallschimmer mit vor wut glitzernden Augen an. „Was ist hier so lustig?!“, fauchte sie und sträubte sich wütend das Fell.
„Nichts, mach weiter.“, miaute die Sternenkriegerin und beobachtete sie weiter. Die junge Katze stolzierte mit gesträubtem Schwanz in den Wind und blieb dort stehen. Einen moment verharrte sie schon wieder als sie plötzlich einen scharfen Geruch roch vermischt mit dem Geruch von einem fremden Wesen. „K-kristallschimmer...was ist das für ein Geruch und was ist das für ein komisches Tier?“, miaute Mondjunges mit etwas schriller Stimme vor Panik zu ihrer Partnerin. Diese Streckte sich und trabte zu dem Jungen. Ihre Augen weiteten sich als sie den Geruch aufnahm. „Das Wesen was du riechst sind Zweibeiner und das andere ist FEUER! Mondjunges renn! Wir müssen die Wasserklauen holen!“,“Aber sie leben am anderem ende des Waldes!“, kreischte Mondjunges. Sie wollte schon davon sausen, sich in sicherheit bringen aber ein Gedanke hielt sie fest. Was ist wenn ich das Feuer „aufsaugen“ kann und das ich so ein Feuerflügel werde? Wenn das Feuer denn Wald auffrisst werde ich ja eh sterben...dachte sie und rannte zum Feuer. „Mondjunges! Was tust du da?!“,“Ich ergreife meine Chance ein Feuerflügel zu werden!“, rief Mondjunges Kristallschimmer die sie im Wald alleine stehen lies und weiter lief in die Richtung des Feuers. Plötzlich hörte sie Pfotenschritte hinter sich und Mondjunges ergergte sich als sie Himmelsjunges ruf hörte. Kann er mich nicht irgendwann mal allein lassen? Dachte sie wütend und drehte sich um. „Mondjunges! Geh nicht zu Feuer denn...“,“Lass mich Himmelsjunges! Du willst mir doch nur die Chance weg schnappen ein Feuerflügel zu werden!“, brüllte ihn Mondjunges an und wurde noch wütender als Habichtsturm dazu kam. Sie halten mich doch nur sowiso auf! Früher oder später komme ich weg von ihnen, sie verlängern die Zeit bloss bis das Feuer sie erreicht. „Mondjunges! Geh nicht dahin! Dein Bruder macht sich nur sorgen um dich das du sterben wirst!“, rief Habichtsturm doch Mondjunges ignorierte es. „Ich werde es tun, denn ich will meinen Traum erfüllen!“, fauchte sie und stürmte auf die zischende Flammenwand zu. Leere deine Gedanken...werde eins mit dem Element...Sie stoß sich kräftig vom Boden ab und hörte nur noch die Schrei der beiden Katzen als sie im Feuer versank.

Kapitel 3
Mondjunges knallte hart auf den Boden und starrte mit aufgerissenen Augen zum Himmel wo sie die Rauchwolken des Feuers sehen konnte. Sie hörte das knistern um sie herum und sie war geblendet vom Schein der alles verschlingenden Flammen. Sie konnte den Rauch riechen der sie ersticken wollte doch sie spürte keine Schmerzen, als würde eine unsichtbare Hülle sie beschützen. Sie starrte weiter nach oben doch sie konzentrierte sich. Komm schon! Das Feuer sollte doch verschwinden! Aber...ich werde nicht angezündet...heißt das...? Das Kann nicht sein! Ich muss bestimmt sein ein Feuerflügel zu werden! Dachte sie und sie machte sich schlaff wie ein totes Beutestück und leerte wieder die Gedanken bis sie so lag das man glauben konnte das sie tot sei. Langsam spürte sie eine gewaltige Kraft in sie hineinströmte und sich in ihr fest setzte. Das Element versucht Kontrolle von dir zu übernehmen, deshalb musst du stärker sein und mit ausgefahrenen Klauen um dich kämpfen! Mondjunges erinnerte sich an die Worte und als das Feuer in sie hinein glitt schrie sie auf vor Schmerz und Überwältigung dieser Kraft und sie würde Ohnmächtig. Sie merkte nur noch wie die heißen Flammen um sie  kleiner würde bis sie in der Dunkelheit versank. Plötzlich würde sie von festen Pfoten gepackt und geschüttelt. Langsam öffnete Mondjunges ein Auge und erkannte Habichrsturm. Sein Mund bewegte sich als würde er irgendwas sagen. Aus der ferne hörte sie ihn. „Mondjunges! Wach auf!“ Die Kätzin schüttelte den Kopf um klarer zu sehen und zu hören. Habichtsturm seufzte erleichtert auf und drehte sich nach hinten. „Sie ist aufgewacht, Kristallschimmer...“,miaute er zu der silbernen Kätzin die nun zu Mondjunges ging und zu ihr hinunter beugte. „Wie es aussieht hat sie die Prüfung geschafft.“,murmelte sie.“Und damit auch die Leben von unzähligen Katzen gerettet die davon nichts wussten...“Plötzlich sprang die Gestalt ihres Bruders gegen die schwarze Kätzin. „Ich habe die Prüfung geschafft und bin nun ein Windsturm!“,brüllte er und sprang um sie herum. Habichtsturm packte Himmelsjunges am Nackenfell. „Lass sie wenigstens aufstehen bevor du mit dem Prahlen beginnst...“,ermahnte der Sternenkrieger Himmelsjunges. Mondjunges blinzelte nochmal und stand auf wackeligen Beinen auf. „Kristallschimmer woran siehst du das ich..“,“Ich habe deine neuen Makierungen gesehen.“,unterbrach die große Kätzin Mondjunges und diese lief auf wackeligen Beinen zu einer Pfütze in der nähe. Die kleine Kätzin sah in die Spieglung des Wassers und sah das ihr Schweif und ihre Pfoten so rot wie die Flammen des Feuers waren. Und das rechte Auge hatte sich rot gefärbt. Glücklich peitschte sie mit dem Schweif hin und her und Himmelsjunges sprang auf sie zu. Er hatte nun einen hellblau leuchtenden Kristall um seinen Hals hängen und er hatte eine dünnere Strucktur damit er schneller rennen kann. Er ist zwar kein Sternenkrieger aber wahrscheinlich wird er es mögen den Wind zu kontrolieren. Dachte sie.  Nun etwas sicherer auf den Pfoten drehte sie sich zu den Sternenkriegern um. „Gehen wir nun ins Lager?“,fragte sie aufgeregt und sprang auf und ab. Habichtsturm und Kristallschimmer wechselten besorgte Blicke aber dann nickten sie. „Natürlich. Gehen wir damit ich euch zu Lehrlingen ernennen kann.“,sagte der Vertreter der Sternenkrieger und lief vorraus. Himmelsjunges raste ihm hinter  her und Mondjunges folgte ihm. Beim rennen wurden ihre Pfoten heißer und sie blickte kurz über die Schulter. Beim rennen hinterließ sie ein paar Funken auf dem Boden die nichts anzündeten. Glücklich jaulte sie auf und rannte mit dem Blick auf Himmelsjunges geheftet hinter her ins Lager.

Kapitel 4
Im Lager angekommen sah Mondjunges wie die Katzen auf die Lichtung traten. Regenjunges, Schwalbenjunges, Abendjunges und Nachtjunges waren schon da und beobachteten die ankömlinge mit Interessanten Augen. Nachtjunges rannte auf Mondjunges zu und warf sie um. „Du hast es geschafft!“, miaute sie glücklich und leckte ihrer  Besten Freundin die Ohren. Mondjunges schnurrte einfach und schüttelte Nachtjunges ab. „Du hast es auch geschafft!“, rief sie als sie Nachtjunges makierungen sah. Diese hatte kleine Flügelchen und Federn ab Ohr. „Bist du nun eine Himmelsfliegerin?“ fragte die junge Feuerflügelkätzin und verstummte sofort als Habichtsturm wieder auf den Felsen kletterte und mit der Schwanzspitze um ruhe bat. „Wie ihr vielleicht bemerkt habt ist ein Feuer im Wald ausgebrochen. Ihr fragt euch sicher wer es gelöscht hat.“ „Ist doch einfach! Die Wasserklauen waren das!“ fauchte eine Stimme im Hintergrund. Die anderen Katzen murmelten nun leise und blickten mit blitzenden Augen zu dem Sternenkrieger. „Wird langsam zu alt für so was...“ „Mäusehirniger Kater!“, schnappte Mondjunges auf und sah Nachtjunges fragend an die selber nur Interessiert zu Habichtsturm blickte. Der Kater fauchte von unten:“Das ist klar, das würden sie tuen. Doch sie leben am anderem ende des Waldes, wir hätten sie nicht so schnell holen können!“ „Was habt ihr dann gemacht?“, fragte  Abendlicht, Himmelsjunges und Mondjunges Vater aus der Menge. Dann trat er hervor so das man ihn sehen konnte. Abendlicht war ein mutiger Krieger der Feuerflügel und Mondjunges war stolz jetzt zu ihm zu gehören. „Mondjunges hat uns gerettet. Sie ist mutig ins Feuer gesprungen und hat ihre Chance ergriffen einen Platz bei den Feuerflügel zu gewinnen. So...nun möchte ich mit den Zeremonien anfangen!“ Die anderen Katzen hörten gar nicht mehr zu und versuchten Mondjunges anzusehen und drängelten sich etwas zu ihr. Die junge Kätzin legte schüchtern die Ohren an und lächelte scheu. Dann rief die Menge:“Mondjunges, Mondjunges, Mondjunges! Die Retterin von uns!“ Habichtsturm fauchte laut und auf einmal wurde alles Still. „Wie kann man nur eine Rede halten ohne Unterbrochen zu werden?“, zischte der Kater und legte sein Fell wieder an das sich gesträubt hatte. „Mondjunges, Himmelsjunges, Nachtjunges, Abendjunges, Schwalbenjunges und Regenjunges, tretet vor! Regenjunges, du hast in dir das Element der Wasserklauen gefunden. Du wirst nun Regenpfote heißen! Schwalbenjunges, du hast das Element der Windsturm gefunden. Du wirst von nun an Schwalbenpfote heißen. Abendjunges du wirst ein Sonnenstern sein. Du heißt nun Abendpfote. Nachtjunges, dein Element ist nun der Himmelsflieger. Du wirst Nachtpfote heißen. Himmelsjunges, du fandest dein Element im Wind: deshalb bist du nun ein Windsturm. Himmelsjunges, du heißt von nun an Himmelspfote. Zu guter Letzt: Mondjunges, du fandest dein Element in den glühenden Flammen des Feuers. Du bist ein Feuerflügel und heißt nun Mondpfote. Wir alle danken dir für deine mutige Rettung von uns allen!“ Die jungen Katzen neigten ihre Köpfe vor Habichsturm und genossen das Jubeln der Katzenmenge. Himmelspfote wird sich wohl am meisten freuen! Dachte Mondpfote als sie sah wie Himmelspfote angeberisch den Kopf hob und das Jubeln in kenntnis nahm. Dämlicher Angeber! Nachtpfote kam auf Mondpfote zu gesprungen. „Ich denke das wird nun die Trennung...nicht wahr?“, sagte Nachtpfote entäuscht und sah Mondpfote tief traurig an. Als Mondpfote gerade bewusst wurde das sie ja in andere Gruppen gingen wurde sie mit einem Schlag genauso traurig wie Nachtpfote. „Aber wir werden uns auf den Versammlungen wieder sehen...und wir werden für immer Beste Freundinnen bleiben! Das verspreche ich! Egal ob wir in verschiedenen Gruppen sind!“ Die Himmelsfliegerin leckte der schwarzen Kätzin ein Ohr. „Das hoffe ich...“

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