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Hierarchie

GezeitenClan (11 Katzen)

Anführer:

Schneehimmel

2.Anführer:

Schimmertaumel link

Heiler:

Maskenmonster

Heilerschüler:

Möwenpfote link

Festmeister:

Streifentänzerin link

Festlehrling:

Gesucht

WipfelClan (18 Katzen)

Anführer:

Blütenhimmel vergeben

2.Anführer:

Baileysblüte

Heiler:

Schwalbenflügel

Heilerschüler:

Spätere Besetzung Eisjunges

Festmeister:

Vodkatänzer

Festlehrling:

Farbenpfote link


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 Die stärksten Katzen

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BeitragThema: Die stärksten Katzen   Do Nov 21, 2013 8:27 am

Okay, hier ist meine Story.
Nebenbei: Es wird zwar im DumpferClan Schimmerhier erwähnt. Aber es wird recht selten über sie geschrieben, da ich sie total verdrängt habe ^^ sorry.

Die Clans:
 


Prolog:
 

Kapitel 1:
 

Kapitel 2:
 


Kapitel 3:
 


Kapitel 4:
 


Kapitel 5:
 


Kapitel 6:
 


Kapitel 7:
 


Kapitel 8:
 
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BeitragThema: Re: Die stärksten Katzen   So Dez 22, 2013 4:30 am

Langsam sammelte sich an den Bäumen bläuliches Moos. Hier und da waren seltsame Zeichen eingeritzt. Sogar der Farn veränderte sich und wurde blau-grau. „Was ist das hier?“, fragte Dumpfohr. „Naja.“, meinte Speerspitze-9, „Wir haben uns an einen Teich niedergelassen, dieser ist blau-schwarz. Er ist so wunderschön, alles in seiner Umgebung hat dieselben Farben. Fast. Schließlich legen wir unsere Baue mit Steinplatten aus, diese kommen aus einem anderen Gebiet. Wir tapezieren die Wände und bearbeiten Rohstoffe. Außerdem hübschen wir alles mit Blumen, Ranken und Fellen auf.“
„Was ist tapezieren?“, wollte die graue Anführerin wissen. „Dieses Wort haben wir von den Donnertieren gelernt. Wir bearbeiten Baumrinde und Felle um sie an die Wände zu hängen. Außerdem bemalen wir die Steinwände und übermalen sie wieder, wenn die Schicht aus Farbe zu dick wird, kratzen wir alles wieder ab und malen erneut. Dies nenne wir tapezieren.“
„Ihr seid sehr schlaue Tiere.“, bemerkte Dumpfohr freundlich. Staub meldete sich sofort zu Worte „Auch ich kenne einige Wörter von den Glitzerleuten. Meine Hausleute haben oft mit mir gesprochen und ich habe etwas aufgeschnappt.“, Pulver nickte ihr lächelnd zu. Dann teilten sich die großen Farnwedel vor ihnen und sie betraten das Lager der Abteilung. Viele Riesenkatzen rannten herum, sonnten sich, putzten sich, fraßen, unterhielten sich oder arbeiteten konzentriert an ihren Werkstücken. Eine riesige Felswand erhob sich an der rechten Seite, schob sich durch die Lichtung und verschwand wieder im Wald. Tatsächlich waren alle Bäume und Pflanzen hier bläulich, sogar das Gras. Unglaublich große Schmetterlinge und reflektierende Käfer schwirrten durch die Luft. Links an der Lichtung lief ein kleiner Wasserfall von einem Überhang. Das schwarze Wasser sammelte sich in einem großen Behälter aus grauem Gestein. Der Rand der Schüssel war hier und da eingerissen und die schäumende Flüssigkeit floss in Äderchen über den Boden. Durch einen Bach, der den Hügel hinab lief, verschwand das überflüssige Wasser. Misstrauisch betrachteten die Clankatzen die Brühe. „Trinkt ihr das?“, fragte Hummer entsetzt. „Jepp, es schmeckt gut. Besser wie normales Wasser, welches wir aber auch zu uns nehmen. Wollt ihr mal probieren?“
„Danke nein. Speerspitze.“, sprach Dumpfohr schnell, „Könnten wir gleich zu eurem Anführer und Heiler. Wegen Leermaul und so.“
„Natürlich, ich hole die beiden. Pulver-7, pass auf die Gäste auf.“, sprach der graue arrogant und ging. „Geht klar.“, knurrte der andere an genervt. Plötzlich stürzte sich eine Riesenkatze auf Waldvogel und riss sie um. „Hilfe! Hilfe!“, kreischte die Kriegerin und versuchte sich zu wehren. Pulver wirbelte herum. „Nein! Aus! Lass sie in Frieden! Nun geh schon von ihr runter!“, die andere Kätzin krabbelte enttäuscht von der einen. Diese sprang sofort auf und versteckte sich hinter Hummer und Staub, die viel größer waren als sie. Die Riesenlätzin zog verängstigt den Schweif ein und legte die Ohren an. „Tut mir leid.“, fiepte sie. Da erst bemerkten die Clankatzen dass dieses Weibchen zwar so groß war wie Dampfnuss, aber dennoch ein Junges sein musste. Sie war strahlend weiß mit einem hellblauen und einem dunkelgrünen Auge. Als sie ihr Maul öffnete um sich noch einmal zu entschuldigen konnte man die blaue Zunge und die Innenseiten der Wangen sehen. Vermutlich hatte sie gerade erst getrunken und Waldvogel für eine Spielgefährtin gehalten. Eine Katze die so klein war musste in ihren Augen einfach ein Jungtier sein. Obwohl sie Dumpfohr und Lieb den Samt locker überragte. Wenn dies ein Junges ist, wie groß sind dann die Schüler, oder der Anführer? Was müssen die Mütter für Schmerzen haben? Frühlingkind sah das Junge verwundert an. Dann wand sie sich an Pulver. „Wie heißt sie?“
„Oh, dies hier ist Schneeschock-2. Hoffentlich wird sie sich bald mal zusammenreißen! Geh zurück zu Rosenbauch-1, Fleischauge-2 und Blitzgesicht-2!“
„J-ja, Pulver-7.“, Schneeschock lief zu drei anderen Katzen. Die kleinste von ihnen musste Rosenbauch-1 sein. Sie wurden von Speerspitze später in eine Höhle gerufen. Diese war mit zusammengebundenen Rohrkolben ausgelegt, an den Wänden befanden sich Felle und Malereien. Ein Kater lag in einem Nest aus Schwanenfedern. Auf seiner Stirn befand sich eine Maske aus Kochen und Perlen. Sein Fell war cremig-weiß. Die Augen schwarz umrandet. Eines war hellblau und quoll ein wenig hervor, das andere war komplett schwarz. Seine Schnauze war orange-rot, genauso wie die Pfoten. Er lächelte sie freundlich an „Haow. Ich bin der Heiler Schwanenkind-%, nett euch kennen zu lernen.“, er stand auf. Leermaul lief sofort wie ein gerade geborenes Rehkitz auf ihn zu „Uah! Hehy!“
„Ah, du bist also die kleine Prinzessin die ich untersuchen soll.“, sie nickte nervös. Schwanenkind sah zu den anderen Katzen, er begrüßte sie nach einander. Dann wand er sich seiner Patienten wieder zu. „Komm, öffne dein Mündchen.“, Leermaul tat was er wollte. Er sah sich ihre Zähne an, tippte sie mit den Krallen vorsichtig an, dann war die Zunge dran. „Hm…also ihre Zunge ist gesund…und Laute von sich geben kann sie ja auch…hm…frisst sie viel?“
„So viel wie sie bekommen kann.“, antwortete Dumpfohr. „Aber ihr esst wenig. Sie ist sehr schlank.“, Leermaul sah etwas skeptisch drein, anscheinend wusste sie nicht was ihr Gewicht mit ihrem Sprachproblem zu tun hatte. „Ja, wir essen wenig. Wir sind zu krank um richtig jagen zu können. Unsere Nasen sind voller Schleim, wir riechen nichts.“
„Verstehe.“, Schwanenkind stocherte weiter in Leermauls Maul herum. Er grunzte. „Isst sie schnell?“
„Nein, jetzt wo du fragst ist sie im essen sogar langsam.“
„Aha…hatte sie schon mal Zahnprobleme?“
„Nicht dass ich wüsste.“
„Wann hat sie aufgehört sinnvolle Sätze zu bilden?“
„Sie hat nie angefangen sinnvolle Sätze zu bilden.“
„Konnte sie denn einst Wörter richtig aussprechen?“
„Doch.“, Schwanenkind zog seine riesigen Pfoten wieder zurück. „Bitte, Leermaul. Versuch deutlich zu reden. Sag, Strauch.“
„Auhch.“, lallte sie. „Und jetzt Fels.“
„Elch.“
„Blüte.“
„Jtche.“
„Seltsam.“
„Eltcham.“
„Nein, das solltest du mir nicht nachsprechen…öffne noch mal dein Mündchen.“, sie stöhnte entnervt. Er fuhr die Krallen wieder aus. „Tut es weh wenn ich hier zudrücke?“
„Nha! Ah! Arch!“
„Ich nehm das mal als ja.“, er verschwand in der Höhle. Dann kam er mit zwei spitzen Holzstöckchen, im Maul, wieder zurück. „Die Wurzeln ihrer Zähne sind vermutlich weggefault. Ich bin mir nicht sicher, aber einer ist ganz sicher betroffen. Ich werde diesen jetzt ziehen, dann sehe ich nach den anderen.“, Leermaul wirbelte herum und wollte fliehen. Speerspitze packte sie am Nackenfell und zog sie zurück. „Keine Angst. Ich bin bei dir.“, sie stieß sich gegen seine Brust. Dann lief sie verängstigt wieder zurück. Dumpfohr, Frühlingkind, Staub und Waldvogel hielten sie fest. Dann rammte Schwanenkind die Holzstöckchen unter die Zähne. Das Weibchen gab grauenvolle Geräusche von sich. Der Heiler setzte seine Arbeit in voller Routine fort. Dann kullerte der Eckzahn auch schon über den Boden. „Hm, die sind echt alle weggefault.“, dann rupfte er auch die restlichen aus. Am Ende blutete ihr gesamtes Maul und sie bekam keinen einzigen Ton mehr raus. Der Heiler säuberte die Zähne und wickelte sie in Blatttaschen ein. Leermaul ließ sich in einem Nest neben Speerspitze nieder und schlief sofort ein. Er leckte ihr liebevoll das Rot vom Kinn. „Bald kannst du wieder reden.“
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BeitragThema: Re: Die stärksten Katzen   So Dez 22, 2013 4:31 am

Frühlingkind hatte bei den Schülern der Abteilung schlafen müssen. Zwischen Frohlock-4, Hahnenschrei-4, Kuck-5, Ernteschön-6 und Luftschritt-6 hatte sie es sich gemütlich gemacht. Als sie aufwachte war sie von Fellwänden umgeben. Dann hoben die Schüler ihre riesigen Köpfe und blickten sie an. „Alles gut?“, fragte Kuck-5, eine schildpattfarbene Kätzin. „Ja, klar! Zwischen euch ist es ganz schön warm. Ich habe seit langem nicht mehr so gut geschlafen.“, die Schüler schnurrten. Sie leckten Frühlingkind sauber, brachten ich blutfrische, saftige Beute und polsterten ihr Nest immer und immer wieder auf. Als wenn sie ein Junges wäre. Vermutlich hatten die anderen nur Angst eine so winzige Katze zu verletzen. Dann gingen sie gemeinsam nach draußen. „Habt ihr keine Angst angesteckt zu werden?“, wollte Frühlingkind erfahren. „Ach was, unser Heiler hat gesagt, ihr wärt keine Bedrohung. Und wir vertrauen Schwanenkind-%.“, meinte Luftschritt-6, eine hellgraue Kätzin. „Er ist ein wenig gruselig.“, bemerkte Frühlingkind nachdenklich, „Was ist mit seinem Auge geschehen?“
„Wissen wir nicht so genau. Als er geboren wurde gab es einen Angriff von Hunden. Ich glaube die Viecher sind über ihn gelaufen, damit wohl auch über seinen Kopf und dann müsste sein Auge wohl…erblindet und…tja…“
„Verstehe.“, welch grausige Vorstellung. Als Junges überrannt worden zu sein, sodass ein Auge herausquillt. Wie widerlich. Die Schülerin sah wie Dumpfohr eine Maus am kauen war, sie wieder ausspuckte und sie dann Leermaul in den Hals stopfte. Speerspitze wich nicht von ihrer Seite. Hummer und Waldvogel trugen Frischbeute mit sich und wollten diese wohl zu ihrem Clan bringen. Pulver-7 lief den beiden aufmerksam hinterher. Staub saß neben Schwanenkind und unterhielt sich mit ihm. Kaum warf Frühlingkind ihm einen Blick zu, drehte sich sein Kopf ruckartig in ihre Richtung. Ein, anscheinend, unermüdliches Lächeln ließ sie vor Schauder zittern. Frohlock-4 bemerkte ihre Angst. „Komm, wir bringen dich zu Hochross-12.“, sagte der weiße Kater freundlich, seine blutroten Augen funkelten seltsam. Sie nickte und lief ihm hinterher. Als sie allerdings bemerkte dass der Weg an den Heiler vorbei zu führen schien, sträubte sich ihr Fell. Möglichst schnell tappte sie an ihm vorbei. „Hey, Kleine!“, rief er laut. „H-hallo, Meister Schwanenkind-%.“, sie versuchte zu lächeln, bekam aber nur eine gezwungene Grimasse hervor. Er streckte seine Zunge zur Nase aus und leckte über diese. Dann wand er sich der eifersüchtigen Staub wieder zu. „Was hat der denn?“, grummelte Kuck-5. Sie kamen zu einem schmalen Durchgang, zwischen zwei Felsen hindurch. Dahinter befand sich eine Höhle. „Hochross-12! Dürfen wir eintreten?“
„Aber natürlich! Kommt doch meine Kleinen!“, überrascht von der Freundlichkeit stürmte Frühlingkind nach innen. Ein gigantisches Katzentier lag eingezwängt in einer mächtigen Nische. Sein Pelz strahlte silbrig, so silbrig und genial dass man sich in dem Fell spiegeln konnte. Anstatt eines Schweifes besaß er eine Fellkugel. Seine großen Tatzen liefen in mächtigen haarigen Wasserfällen zusammen. Genauso wie Pferde es besaßen, wenn sich um ihre Hufe ein dicker Haarflaum schlang. Die Ohren sahen seltsam aus. Viele Male gespalten, vermutlich von zahllosen Kämpfen. Die Augen waren weit aufgerissen. Hellblau, sie leuchteten so stark dass die Höhle erstrahlte. Die Pupillen aber waren seltsam klein, kaum zu erkennen. Frühlingkind setzte sich. Sie musste wegen der Krankheit schrecklich aussehen. Beschämt leckte sie sich über die Schultern. Kuck zischte sie von hinten an. „Nicht! Du machst ihn böse.“, tatsächlich sträubte sich Hochrosses Fell. „Hm! Du bist also die kleine Schülerin. Du bist wirklich klein.“
„Danke…“
„Und du siehst grauenvoll aus!“
„D-d-d-danke…“
„Aber was soll es. Ihr da, geht. Ich möchte mich mit ihr alleine unterhalten.“, sofort machten die Schüler kehrt. Frühlingkind ahnte es schon. Die haben sich um mich gekümmert damit ich einigermaßen fit aussehe, sie hatten vorher schon vor gehabt mich hier herzubringen. „Also…ich bin der Anführer dieser Abteilung. Bitte, bitte. Danke, danke.“
„Wie meinen?“
„Du bist eine wertvolle Kätzin.“, ein Schatten legte sich über den Lichtstrahl des Eingangs. Sie drehte sich um und erkannte Schwanenkind. Er nickte ihr freundlich zu und legte sich vor die Fluchtmöglichkeit. Dann riss Hochross ihre Aufmerksamkeit wieder auf sich. „Sag mal…willst du uns nicht einen kleinen Gefallen tun?“
„Warum sollte ich?“
„Weil wir euch ansonsten alle die Zähne ausreißen und in die Wildnis schicken damit ihr dort verhungert.“, Frühlingkind schluckte. „Heißt das…Leermaul wird sterben? W-weiß Speerspitze davon? Er hat gesagt sie wird wieder reden können!“
„Hm…ja, es gibt eine Möglichkeit ihr künstliche Zähne zu verleihen. Aber dieses Handwerk besitzen nur die Abendkatzen. Sie sind das extreme Gegenteil von uns. Sie sind noch kleiner wie ihr. Alle besitzen seltsam rotes Fell und rote Augen. Komischer Weise werden von ihnen immer nur Weibchen geboren. Deshalb sind sie auf andere Katzengruppen angewiesen. Sie besitzen das wundersame Talent des Handwerks. Sie brennen Gestein zu schillerndem Metall.“
„Warum?“
„Nun ja. Sie scheinen eine Art Abfallprodukt unserer zu sein. Sie sind klein, schmächtig und kaputt. Kaum wird mal ein Mädchen geboren mit allen Körperteilen oder allen Sinnen. Sie sind dreibeinig, ohne Sehsinn. Da braucht man schon einen kleinen Kniff um überleben zu können…Prothesen. Sie bauen Prothesen für die Beine und sind trotz ihres geschwächten Muskelgewebes, sehr stark.“, er hob den Kopf, „Fast…wie die stärksten Katzen. Und ihr scheint diese Fähigkeit ebenfalls zu besitzen.“
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BeitragThema: Re: Die stärksten Katzen   Mo Jan 20, 2014 7:21 am

Frühlingkind schluckte. Das war alles ihre Schuld…auch…wenn sie nicht wusste wie oder was ihre Schuld war. Schwanenkind lag immer noch im Eingang und beobachtete alles interessiert. Hochross leckte sich die Pfoten. Dann sahen seine eisigen Augen wieder zu der kleinen Schülerin „Tu uns einen Gefallen, du besondere Katze.“
„Na schön.“, grunzte Frühlingkind, „Was soll ich machen?“
„Gut, die Sache ist so: Neben den Abendkatzen gibt es noch die Albinos oder die Weißen wie wir sie nennen. Sie sind weiß, farblos. Scheinen alle gleich. Aber untereinander können sie sich unterscheiden. Sie nerven nicht nur uns, sondern auch die Abendkatzen. Wenn ihr also künstliche Zähne haben wollt, müsst ihr die Weißen verjagen oder töten. Und euch von den Abendkatzen die Zähne holen. Da diese roten Miezen extrem feindseelig sind, werden sie euch nur durch so eine Heldentat Vertrauen schenken. Ansonsten greifen sie euch an oder laufen weg.“
„Sie laufen weg? Und was ist mit ihrem Lager?“
„Vollgestopft mit Fallen und Schranken. Kein durchkommen, kein Ausweg, der sichere Tod.“
„Und wir sollen nur die Albinos verjagen?“
„Nicht wir, du! Es wäre von Vorteil wenn du alleine gehst. Deine Kameraden werden bei uns versorgt. Wenn du stirbst, schicken wir Lieb den Samt los.“
„Aber er kann nicht laufen!“, rief die junge Schülerin empört, „Außerdem, warum soll ich alleine los?“
„Weil es mehr Spaß macht. Außerdem können wir so die Verhaltensweise einer mächtigen Katze im Kampf studieren und berechnen um deine Kampftechniken auf unsere Krieger zu projizieren.“
„Das ist unmöglich!“
„Du bist einfach zu dumm für die Mathematik! Also sei ruhig und lass dich von Schwanenkind auf deine Reise vorbereiten.“, er hob den Kopf, „Ich glaube deine restlichen Clangefährten sind eingetroffen.“, dann wurde sie nach draußen geschickt. Schwanenkind lief unangenehm nahe bei ihr und führte sie durch das Lager zum blauen Teich. „Trink! Es wird dich stärken.“
„Ich will nicht.“
„Trink!“, zischte er ihr ins Ohr, „Du störriges Weib!“, gerade wollte sie ihm die Krallen übers Ohr ziehen. Da schlug schon eine andere Pfote nach ihm. Pulver fauchte wütend und verbiss sich in dem Kopf des Heilers. Dieser kreischte laut und wurde nach hinten geworfen. Alle anderen sahen aufmerksam zu. Vermutlich mussten sich zwei Streitende selber auseinander setzen und eine Lösung finden. Von hinten packte Hummer Frühlingkind im Nacken und zog sie zurück. Die beiden Riesenkatzen wirbelten herum. Mit weit aufgerissenem Maul sah die Schülerin ihnen zu. Schwanenkind kratzte Pulver über die Flanke, dieser trat mit dem hinteren Bein aus und erwischte den anderen im Gesicht, dann stellten sich beide auf die Hinterbeine und boxten sich mit eingezogenen Krallen nieder. Wehmütig starrte Frühlingkind auf ihre abgesägten Krallen, aber mit diesen musste man doch auch etwas anfangen können. Es mussten einen Weg geben die Albinos alleine zu verjagen. Als sie wieder aufsah wurde Pulver zurück gestoßen. Er taumelte auf die kleine Kätzin zu. Dann beugte er sich ruckartig nach hinten, stellte sich auf die Vorderpfoten, drehte sich leicht und sprang über sie hinweg. Ein leichtes Erdbeben ließ sie erschaudern. Nun standen sie und Hummer zwischen den beiden. Der rötliche Kater beugte sich zu ihr hinab. „Ist dir schon mal aufgefallen das Pulver-7 der einzige feurige Kater hier ist?“
„Hat er sich deshalb so für dich interessiert?“
„Japp. Allerdings sollten wir uns nun auf die Flucht konzentrieren.“, sie spannten ihre Muskeln an. Bereit weg zu sprinten. „Attacke!“, kreischte Schwanenkind und preschte los. Frühlingkind versenkte die Kraft in der Erde und schoss in hohem Bogen aus der Gefahrenzone. Dann bemerkte sie das Hummer ihr nicht gefolgt war. Die Krankheit hat machte sich bemerkbar. Er war zusammengebrochen, zu viel Spannung auf den Muskeln. Kaum berührten ihre Pfoten den Boden, zischte sie zurück und schubste Hummer beiseite. Dann krachte der große Körper Schwanenkinds auch schon in sie hinein. „Nicht!“, rief Hochross und stürmte auf die Lichtung, „Nicht unsere Gäste!“, vermutlich dachte er sie wäre tot. Aber in Wirklichkeit hatte sie nichts gespürt und die Sonnenmutter sang wieder. „Schmerzen, Leiden, tun uns nichts. Auf Grund sind wir geboren und wie Grund sind wir stark.“, sie sprach von der Stärke eines Felsen. Frühlingkind konnte ihr vor Wut nicht nachsingen. Ihre Lippen zitterten, Tränen kullerten über ihre plüschigen Wangen. Dann stand sie auf und blickte dem Heiler in die Augen. „Monster!“, fauchte sie mit einer erschreckenden Stimme. So verzerrt und grauenvoll als wenn sie von dem Mondvater stammen könnte. Dann schoss ihre Pfote nach vorne und die stumpfen Krallen bohrten sich in die Augenhöhle Schwanenkindes. Er jaulte laut auf. Aber sie ließ ihn nicht los. Ihre Zähne schlug die kleine Kätzin in seinen Kopf. Blut benetzte ihre Zunge. Sie zog ihre Pfote zurück und rammte die andere in seinen Hals. Das schneeweiße Fell färbte sich rot. Laut japsend konnte er sich endlich befreien, schwerfällig taumelte er zurück, dann brach er tot zusammen. Frühlingkinds Ohren waren scharf angelegt. Sie blickte finster zu Hochross. „So. Töte. Ich.“, er starrte entsetzt auf den leblosen Körper seines Heilers. Dann hob er seinen Kopf. „Ich kann mich also auf dich verlassen?“
„Respektlos nicht!“, knurrte sie. Oh weh, so grimmig wie ich drein schaue muss mein Gesicht nur noch aus gefletschten Zähnen bestehen. Sie wand sich ab und tappte zu ihren Clangefährten. Hummer war wieder aufgestanden und ließ sich nun neben Lieb den Samt nieder, den man hierher getragen hatte. „Danke.“, flüsterte er zu ihr. Sie zuckte mit dem Ohr. Dann sah sie zu Samt und Dumpfohr. „Abgefahren.“, lobte der Kater sie. „Langsam scheinst du deine Kräfte als Auserwählte zu beherrschen.“, meinte ihre Anführerin und nickte. Spornennase traute sich nicht sie anzusehen. Mottenwirbel hingegen trat sofort an ihre Seite. „Bei unseren Eltern! Frühlingkind, das war großartig! Der Kater kam mir sowieso zwielichtig vor. Aber nun ist er weg. Du hast ihren Anführer verärgert? Ach, egal. Mit dir brauchen wir uns nicht zu fürchten…“
„Kann jemand diesem Fellball das Maul stopfen?“, fragte Frühlingkind genervt. Meister Mottenwirbel wirbelte herum und starrte Dumpfohr entsetzt an. „Hast du gehört was sie zu mir gesagt hat?“
„Allerdings, und ich glaube ich werde ihrer Bitte nachkommen. Hat jemand gerade einen Stein parat?“
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BeitragThema: Re: Die stärksten Katzen   Mo Jan 20, 2014 9:18 am

also ich hab nur ca. bis zur hälfte gelesen finde es aber immer noch genau so gut wie den rest auch^^
das liegt dir echt. mach weiter so wachit
verbesserungs vorschläge hab ich jetzt eigendlich keine, vielleicht fällt mir später noch was auf wenn ich den rest gelesen hab aber bis jetzt daumen hoch XD
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BeitragThema: Re: Die stärksten Katzen   Di Jan 21, 2014 2:22 am

8) 8) 8) 8) 8) 
Danke....
ich bin ja soooo cool und so talentiert aber niemand erfährt das ich so eingebildet bin weil ich das niemanden sage haha...
Was?  :shock: War was?
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